YetAnotherForum
Willkommen, Gast! Suche | Aktive Themen | Einloggen | Registrieren

CES: ThinkBook Plus bekommt größeren E-Ink-Zweitbildschirm (Sammelthread)
pc-chaot
#1 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 10:27:59
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Lenovo stattet die zweite Generation des ThinkBook Plus mit einem größeren E-Ink-Bildschirm an der Deckelaußenseite aus. Zudem kommen ThinkBooks mit Ryzen-CPUs.

Mit dem ThinkBook Plus verkauft Lenovo seit dem vergangenen Jahr ein besonderes Notebook: Zusätzlich zum obligatorischen Farbbildschirm findet man an der Deckelaußenseite einen monochromen E-Ink-Touchscreen, der bei geschlossenem Deckel Informationen anzeigt oder per Stift Notizen an Dokumenten erlaubt. Zur CES stellt Lenovo nun die zweite Generation vor.

Mit ihr werden nicht nur die inneren Komponenten auf die elfte Core-i-Generation und damit verbundener Konnektivität (Wi-Fi 6, Thunderbolt 4) erneuert: Das E-Ink-Display wurde auf 12 Zoll vergrößert und bietet nun deutlich mehr Bild- respektive Arbeitsfläche. Zudem kann der Stift nun im Gehäuse verstaut werden. Auch der Hauptbildschirm wurde aufgewertet: Das 13,3-Zoll-Display hat nun das arbeitsfreundlichere Seitenverhältnis von 16:10. Beide Panels zeigen 2560 × 1600 Punkte.

Lenovo verspricht für das 1,3 Kilogramm leichte und unter eineinhalb Zentimeter flache Notebook Akkulaufzeiten von 15 Stunden (Hauptbildschirm) beziehungsweise 24 Stunden (E-Ink-Nutzung). Der Akku lässt sich sowohl über ein USB-C-Netzteil als auch über eine optionale drahtlose Ladematte befüllen.

Das ThinkBook Plus i Gen2 soll ab Ende Mai zu Preisen ab 1550 Euro erhältlich sein. Unter dem Namen ThinkBook 13x i gibt es ab Ende Juni zudem ein minimal flacheres und leichteres Schwestermodell, welches technisch dem ThinkBook Plus ohne E-Ink-Zweitbildschirm entspricht. Seine Preise beginnen bei 1310 Euro.

AMD-ThinkBooks

Während alle bisherigen ThinkBooks mit Intel-Prozessoren bestückt waren, debütieren auf der CES die AMD-Varianten ThinkBook 14p und 16p. Kleiner Haken: Während das rund zwei Kilogramm schwere ThinkBook 16p mit potenten Ryzen-5000-Prozessoren, optionalen GeForce-RTX-GPUs und auf sRGB-Farbraum kalibriertem 16-Zoll-16:10-Bildschirm hierzulande Ende Juni zu Preisen ab 1310 Euro erhältlich sein soll, wird es den 14-Zöller ThinkBook 14p mit optionalem OLED-Bildschirm nach derzeitigen Stand der Dinge hierzulande nicht geben.

QUELLE mit Abbildungen

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#2 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 10:30:00
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Asus zeigt dünnes Notebook mit starker externer Grafikkarte

Das RoG Flow X13 macht unterwegs eine tolle Figur und erfreut am Schreibtisch den Gamer. Auch viele Gaming-Notebooks bekommen Ryzen 5000 und GeForce RTX 3000.


Bereits auf den ersten Blick überzeugt das RoG Flow X13 als Mobilgerät: Das 1,5 Zentimeter flache Notebook wiegt 1,3 Kilogramm und kommt mit einem 13,4-Zoll-Bildschirm im arbeitsfreundlichen 16:10-Format daher – je nach Ausführung mit Full-HD+-Auflösung und 120 Hz oder mit etwas mehr als 4K. Beides sind Touchscreens; dank 360-Grad-Scharnieren lässt sich das X13 wahlweise als Notebook oder Tablet nutzen.

Trotz der hohen Mobilität kommt die Performance nicht zu kurz: Asus baut sowohl einen Ryzen-Prozessor der frisch vorgestellten 5000er-Generation (bis hinauf zum Ryzen 9 5980HS) ein als auch Nvidias Mittelklasse-GPU GeForce GTX 1650. Solch eine Kombination taugt – anders als viele andere 13-Zöller mit integrierten Grafikeinheiten – für 3D-Spiele in Full-HD-Auflösung, ist aber nur bei wenigen anderen kompakten Notebooks wie etwa Razers Blade Stealth 13 vorgesehen.

Damit ist beim RoG Flow X13 aber noch nicht Schluss: Asus stattet es zusätzlich mit einem proprietären eGPU-Anschluss aus. Dieser bietet mit acht PCIe-3.0-Leitungen mehr Bandbreite als Thunderbolt, zumal sich die externe GPU die Bandbreite nicht teilen muss: Allen anderen Komponenten im eGPU-Gehäuse sind über separate USB-Leitungen angebunden. Während Thunderbolt-Docks üblicherweise monströse Abmessungen haben, weil darin herkömmliche Desktop-Grafikkarten zum Einsatz kommen, geht Asus einen anderen Weg: Die XG Mobile getaufte eGPU ist kaum größer als zwei übereinanderliegende DVD-Hüllen. Dennoch beherbergt sie ein 280-Watt-Netzteil und je nach Modell raytracingfähige Mobil-GPUs der neuen moobilen GeForce-RTX-3000-Serie bis hinauf zum Topmodell GeForce RTX 3080.

Wie sich diese Kombination in der Praxis schlägt, wird sich zeigen müssen, sobald das RoG Flow X13 in den Handel kommt – was ab Februar zum Preisen ab 1500 Euro (ohne eGPU) der Fall sein soll. Allerdings wurde konzeptionell vorgesorgt: Bei angeschlossener eGPU wird der Nvidia-Chip im Notebook deaktiviert, sodass das Kühlsystem sich voll auf die Ryzen-CPU konzentrieren kann.

QUELLE mit Links und Abbildungen

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#3 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 10:32:52
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Ryzen 5000U/H: AMD startet Notebook-Prozessoren mit Zen 3

AMD lässt die nächste Ryzen-Generation für Notebooks vom Stapel. Die neue Kernarchitektur Zen 3 kommt allerdings nicht in allen Prozessormodellen zum Einsatz.

Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, nun ist es offiziell: AMD-Chefin Lisa Su hat auf ihrer diesjährigen CES-Keynote die Ryzen-5000-Prozessoren vorgestellt – exakt ein Jahr nach dem Start der Ryzen-4000-Generation auf der CES 2020. Damals brachten 7-Nanometer-Fertigung und acht Zen-2-Kerne AMD bei Notebook-Prozessoren in Führung. Mit Ryzen 5000 erfolgt jetzt der Wechsel auf Zen 3 und damit verbunden deutlich gewachsenen Cache-Größen.

Diese Kombination hat bei den bereits verfügbaren Ryzen-5000-Prozessoren für Desktop-PCs für einen weiteren Performance-Schub gesorgt. Ein solcher ist also auch für Notebooks zu erwarten, wenngleich unabhängige Benchmark-Ergebnisse bislang noch ausstehen.

Kernmix

Allerdings stiftet AMD im CPU-Portfolio Verwirrung. Bei den Ryzen-5000U-Prozessoren für flache Notebooks (15-Watt-Klasse) kommt die Zen-3-Architektur ("Cezanne") nämlich nicht in allen Modellen zum Einsatz, sondern nur bei denjenigen, deren Modellnummer an zweiter Stelle eine gerade Ziffer aufweist: Der Ryzen 7 5800U ist ein Achtkerner, der Ryzen 5 5600U ein Sechskerner, beide mit Zen-3-Architektur. Im Ryzen 7 5700U, Ryzen 5 5500U und Ryzen 3 5300U stecken hingegen acht, sechs oder vier Kerne der bisherigen Zen-2- Architektur ("Lucienne").

Das erinnert an AMDs seltsame Zusammenstellung des Ryzen-4000U-Portfolios, in dem es Modelle mit und ohne Simultaneous Multithreading (SMT) gab. Rückblende: Notebooks mit SMT-losen Ryzens waren anno 2020 deutlich früher verfügbar als solche mit SMT. Das lässt befürchten, dass es diesmal ähnlich laufen wird und die ersten Ryzen-5000-Notebooks mit Zen-2-Innenleben erscheinen werden – und sich die Performance damit nicht nennenswert von Ryzen-4000-Notebooks unterscheiden wird. Immerhin: SMT ist kein Unterscheidungsfaktor mehr und bei allen 5000er-Modellen aktiv.

Wie bislang haben die Notebook-Prozessoren eine integrierte Grafikeinheit, doch detailliertere Informationen dazu liegen bislang nicht vor. Gerüchten zufolge hat sich bei ihr abgesehen von Taktfrequenzen wenig gegenüber Ryzen 4000 ("Renoir") geändert.

Gaming-Zuwachs

Bei den leistungsstärkeren Ryzen-5000H-Modellen (45-Watt-Klasse) gibt es keinen Unterschied bei der Kernarchitektur: Dort findet man durchgängig Zen 3 vor (und auch SMT). Angesichts des Fokus auf potente Notebooks gibt es dort auch keine Quad-Cores, sondern immer mindestens sechs Kerne (Ryzen 5).

Wie gehabt bietet AMD mit den HS-Derivaten auch wieder Modelle an, die mit 35 Watt TDP spezifiziert und für kompakte 13- bis 15-Zöller gedacht sind. Der Erfolg dieser Geräteklasse – allen voran vom Vorzeigegerät Asus RoG Zephyrus G14 – soll also fortgeschrieben werden. Pikant: Auch Intel nimmt sich mit Tiger Lake-H35 exakt dieses Konzepts an, bietet darin aber nur Quad-Cores. AMD fährt hingegen quer durch alle TDP-Klassen bis zu acht CPU-Kerne auf.

Mit Ryzen 5000 kommt zusätzlich ein weiteres CPU-Derivat am oberen Ende hinzu: Die beiden Achtkerner Ryzen 9 5900HX und 5980HX sind die Gegenstücke zu Intels HK-Modellen und kommen wie diese ohne Multiplikatorsperre daher. Das erlaubt besonders leistungsstarke Notebooks mit ab Werk übertakteten Prozessoren. Verglichen mit dem Ryzen 7 5800H fallen zudem die Taktfrequenzen höher aus.

Gaming-Durchbruch

Generell deutet sich ein Umschwung bei Gaming-Notebooks an. Trotz der Performance der Ryzen-4000-Prozessoren und Intels Roadmap-Umstellungen sowie -Verzögerungen wegen der verkorksten 10-Nanometer-Fertigung gab es anno 2020 keine High-End-Gaming-Notebooks mit AMD-Prozessoren, weil die Entwicklung von Notebooks einen langen Vorlauf braucht.

Dieses Jahr wird das ganz anders aussehen: Die Notebook-Hersteller haben ihre Entwicklung zugunsten von AMD umgestellt. AMD-Gaming-Notebooks wird es deshalb nicht nur mit Mittelklasse-, sondern auch mit High-End-GPUs geben. Nvidias Launch der mobilen GeForce-RTX-3000-Grafikkchips dürfte sogar zum Großteil in Ryzen-5000H-Notebooks erfolgen – Intels Achtkern-Gegenstück Tiger Lake-H45 wird schließlich wohl erst im Frühjahr erscheinen.

Erste Notebooks mit Ryzen 5000 sollen laut AMD bereits im Februar erscheinen. In welchem Umfang das klappt, hängt aber wie inzwischen üblich davon ab, welchen weiteren Verlauf die Coronavirus-Pandemie nimmt: Fertigung und Logistik stehen seit rund einem Jahr unter massivem Druck, was generell zu schlechter Verfügbarkeit und Preisanstiegen von Notebooks (und vielen anderen Technik-Produkten) geführt hat.

QUELLE mit Links, Abbildungen und Daten-Tabelle

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#4 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 10:35:37
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
GeForce RTX 3060: Mittelklasse-Grafikkarte für 320 Euro

Nvidias bislang günstigste Grafikkarte aus der Ampere-Familie, die GeForce RTX 3060, erscheint mit 12 GByte Speicher – mehr als bei der GeForce RTX 3080.


Im Umfeld der Konsumentenelektronikmesse CES 2021 hat Nvidia einen neuen Ableger der RTX-3000-Familie alias Ampere angekündigt. Die GeForce RTX 3060 positioniert sich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 320 Euro unter der (theoretisch) 400 Euro teuren GeForce RTX 3060 Ti und soll ab Ende Februar 2021 verfügbar sein.

Die neue GeForce RTX 3060 setzt auf einen Grafikchip mit 3584 Shader-Rechenkernen, die sich nominell auf bis zu 1780 MHz Boost beschleunigen sollen. Das ergibt unterm Strich 12,7 TFlops Rechenleistung – 21 Prozent weniger als beim Ti-Modell.

12 GByte Speicher

Nvidias Produktseite bestätigt derweil die gemunkelten 12 GByte Grafikspeicher bei der GeForce RTX 3060, womit ihr mehr RAM zur Verfügung steht als der RTX 3060 Ti, RTX 3070 und RTX 3080. Gerüchte um Neuauflagen der teureren Grafikkarten mit verdoppelter Speicherkapazität kursieren seit Monaten, widersprechen sich jedoch häufig.

Um auf die 12 GByte zu kommen, verkleinert Nvidia das GDDR6-Interface von 256 auf 192 Bit. Das verringert die Übertragungsrate zur GPU, was sich potenziell negativ auf die Bildrate auswirkt. Bei gleichem Speichertakt müssten es 336 statt 448 GByte/s sein.

Founders Edition und Partnerkarten

Die Leistungsaufnahme beziffert Nvidia auf 170 Watt – 30 Watt weniger als bei der GeForce RTX 3060 Ti. Auf einem Render-Bild zeigt Nvidia eine Founders Edition mit nur noch einem statt zwei Lüftern (s. Aufmacher). Allerdings ist unklar, ob diese Version in den Handel gelangt. Die ersten Partnerhersteller zeigen bereits eigene Versionen der GeForce RTX 3060, darunter wie gehabt Varianten mit ausladenden Kühlern wie MSIs GeForce RTX 3060 Gaming X Trio. Weitere Modelle kommen von Asus, EVGA, Inno3D und Zotac.

Zum Verkaufsstart Ende Februar bleibt allerdings erst einmal abzuwarten, wie die Verfügbarkeit aussieht. Bisher sind alle RTX-3000-Grafikkarten nur in kleinen Stückzahlen auf Lager, was die Preise in die Höhe treibt. Die GeForce RTX 3060 Ti kostet zurzeit mindestens 600 Euro – 200 Euro über Nvidias Preisempfehlung.

QUELLE mit Links, Abbildungen, Video und Daten-Tabelle

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#5 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 11:01:41
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Project Hazel: Razer zeigt Atemschutzmaske mit LED-Beleuchtung

Eine Atemschutzmaske für Gamer, die das Haus verlassen müssen: Razers Project Hazel ist eine N95-Maske mit LED-Beleuchtung.

Zur CES hat der Hersteller von Gaming-Zubehör Razer eine Atemschutzmaske mit LEDs vorgestellt. Project Hazel ist laut Razer ein Konzeptdesign, das einen medizinischen N95-Atemschutz mit wandlungsfähiger LED-Beleuchtung verbindet.

Die Maske, für die bisher kein Veröffentlichungstermin genannt wird, ist demnach mit abnehmbaren und aufladbaren aktiven Lüftern ausgestattet. Razer verspricht, dass mindestens 95 Prozent der luftgetragenen Partikel dadurch gefiltert werden.

Damit den Trägern von Project Hazel nicht ihre ausdrucksstarke Mimik abhandenkommt, sind große Teile der Gesichtsmaske durchsichtig. Im Inneren befindet sich außerdem eine Beleuchtung, die die Mundpartie bei Dunkelheit aufhellen kann. Laut Razer schaltet sich diese Beleuchtung automatisch an, wenn es dunkel wird. Zusätzlich zu dieser Innenraumbeleuchtung hat die Razer-Maske die für das Unternehmen typischen LED-Zierelemente, die Nutzer mit dynamischen Lichteffekten programmieren können. Die Atemschutzmakse soll außerdem wasserabweisend konstruiert sein.

Mit Mikro und LEDs

Razers High-Tech-Atemschutzmaske hat außerdem ein eingebautes Mikrofon und einen Verstärker, um die Stimme der Träger besser hervorzubringen. Trotz all dieser Tech-Spielereien soll die Akkulaufzeit für einen ganzen Tag reichen.

Aufgeladen wird Project Hazel in einer Aufladebox, die die Maske zusätzlich mit UV-Licht desinfizieren soll. Eine derartige UV-Ladebox hat unter anderem Samsung bereits auf den Markt gebracht.

Bei Project Hazel handelt es sich dagegen noch um ein Konzept. Razer schreibt, es soll durch Tests und Community-Feedback weiter optimiert werden – ob die High-Tech-Atemschutzmaske aber jemals in den Handel kommt und wie viel sie kosten könnte, ist unklar.

QUELLE mit Abbildung, Video und Link auf den Beitrag zur Ladebox


Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#6 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 11:28:15
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Predator Triton 300 SE: 14-Zoll-Notebook mit Tiger Lake-H35 und GeForce RTX 3060

Acer kombiniert im Predator Triton 300 SE Intels 35-Watt-Vierkerner mit Nvidias GeForce RTX 3060. Auch andere Gaming-Notebooks bekommen die neuen RTX-3000-GPUs.

Acers Interpretation eines kompakten Gaming-Notebooks heißt Predator Triton 300 SE: In dem rund 1,7 Kilogramm schweren und weniger als zwei Zentimeter flachen 14-Zoll-Notebook arbeitet Intels neuer 35-Watt-CPU (Tiger Lake-H35) mit Nvidias frisch vorgestellter GeForce RTX 3060 zusammen. Der Bildschirm zeigt Full-HD-Auflösung mit bis zu 144 Hz – was in vielen 3D-Spielen bei mittleren Detaileinstellungen nicht unrealistisch erscheint.

Während die Tastatur mit Gaming-typisch bunter RGB-Beleuchtung daherkommt, hält sich das restliche Gehäuse dezent zurück: Das helle Vollmetall-Chassis mit dezentem Logo in einer Deckelecke kann man auch in den Konferenzraum mitnehmen, ohne seltsame Blicke zu kassieren. Mit Wi-Fi 6 und Thunderbolt 4 sind zudem die bei aktuellen High-End-Notebooks üblichen Schnittstellen dabei; das Kühlsystem soll sich zum Arbeiten flüsterleise schalten lassen (bei dann wohl reduzierter Performance). Acer will das Predator Triton 300 SE im März zu Preisen ab 1400 Euro verkaufen.

Acer verwendet Intels Tiger Lake-H35 auch in neuen Nitro-5-Modellen, die im April erscheinen. Man bekommt es mit 15,6- (ab 1000 Euro) oder 17,3-Zoll-Bildschirm (ab 1100 Euro), jeweils mit bis zu 144 Hz. Als Mittelklasse-Notebooks sieht Acer dort aber nur die schon länger bekannten GeForce-GTX-1650-GPUs ohne Raytracing-Einheiten vor.

RTX Gaming

In der Nitro-5-Serie wird es auch stärkere Ausstattungsvarianten geben, die Nvidias neue Notebook-Grafikchips der GeForce-RTX-3000-Serie verwenden – bis hinauf zum mobilen Topmodell GeForce RTX 3080. Alle RTX-3000-Nitros gibt es aber nicht in Kombination mit Intels elfter Core-i-Generation, sondern nur mit AMDs stärkeren Ryzen-5000-Prozessoren bis hinauf zum Ryzen-9-Achtkerner. Für ihn plus GeForce RTX 3080 ruft Acer mindestens 2200 Euro auf, während man eine Kombination aus Ryzen-5-Sechskerner und GeForce RTX 3060 schon ab 1200 Euro bekommt.

Die Ryzen-Nitros sollen frühestens im April erscheinen. Wer schon vorher ein RTX-3080-Notebook von Acer wünscht, muss zum Intel-betriebenen Predator Helios 300 (ab 1500 Euro) greifen, das im März erscheint. Sein 15,6-Zoll-Bildschirm zeigt Full-HD-Auflösung mit bis zu 240 Hz.

QUELLE mit Links und Abbildungen

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#7 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 11:39:13
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Lenovo bringt leistungsstarke Gaming-Notebooks mit 16:10-Displays

Die beiden 16-Zöller Legion 7 und Legion 5 Pro kommen mit 16:10-Bildschirmen, flotten Ryzen-5000-Prozessoren und neuen GeForce-RTX-3000-GPUs daher.

Während zur CES viele Notebooks mit AMDs neuen Ryzen-5000-Prozessoren und Nvidias GeForce-RTX-3000-Generation erscheinen, stechen das Legion 7 (ab 1800 Euro) und sein günstigeres Geschwisterchen Legion 5 Pro (ab 1400 Euro) mit einem besonderen Bildschirm aus der Masse hervor: In beiden Gaming-Notebooks steckt ein 16-Zoll-Panel (2560 × 1600 Pixel), das dank 16:10-Seitenverhältnis mehr Bildhöhe bietet und zudem mit 165 Hz Bildwiederholrate inklusive G-Sync-Unterstützung auftrumpft.

Sowohl das Legion 7 (ab 1800 Euro) als auch das Legion 5 Pro (ab 1400 Euro) haben die ikonische Legion-Optik mit nach vorne verschobenem Scharnier. Konkrete Ausstattungsvarianten will Lenovo erst näher am Marktstart veröffentlichen, welcher für März anvisiert ist. Fest steht allerdings, dass es AMDs Ryzen-9-Topmodelle nur im Legion 7 geben wird.

Mainstream-Gaming

Auch im Legion 5 (ohne Pro, ab 1100 Euro) findet man die Kombination aus AMD-CPU und Nvidia-GPU vor, wobei zwei Varianten mit 15,6- oder 17,3-Zoll-Bildschirmen vorgesehen sind. Modellabhängig gibt es auch hier mehr als 60 Hz Bildwiederholraten, jedoch grundsätzlich nur schmalere 16:9-Panels mit Full-HD-Auflösung.

Die ebenfalls auf der CES präsentierten neuen Gaming-Notebooks der Baureihen Legion 7 Slim und IdeaPad Gaming 3 wird Lenovo nach derzeitiger Planung hierzulande nicht auf den Markt bringen.

QUELLE mit Abbildungen und Link zu Beit6rag über AMD

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#8 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 11:58:04
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Mainboards mit Intels Serie-500-Chipsätzen: Bedingt einsatzbereit bis März

Die ersten Core-i-Mainboards mit 500er-Chipsätzen stehen in den Startlöchern. Um alle Funktionen nutzen zu können, muss man aber noch auf Core i-11000 warten.


Zur IT-Messe CES 2021 hat Intel einen Ausblick auf die kommende Desktop-Prozessoren der 11. Core-i-Generation „Rocket Lake“ gegeben, bei der es die ersten größeren Architekturänderungen seit 2015 gibt. Bis diese in den Handel kommen muss man sich noch mindestens zwei Monate gedulden. Erste passende Mainboards mit den Chipsätzen Z590, H570, B560 und H510 sollen hingegen bereits Anfang Februar in den Läden stehen.

Zwar kommt weiterhin die von Core i-10000 „Comet Lake“ bekannte CPU-Fassung LGA1200 zum Einsatz, an der Plattform hat Intel aber eine Menge geändert. Die Core-i-11000-Prozessoren können PCI Express 4.0, wodurch sich die Übertragungsrate pro Lane und Richtung auf 2 GByte/s verdoppelt. Zudem hat Intel die Zahl der PCIe-Lanes erhöht. Statt bisher 16 Stück, die allein der Grafikkarte vorbehalten waren, gibt es nun 20 Lanes von der 14-Nanometer-CPU. Das erlaubt eine M.2-SSD direkt über vier PCIe-4.0-Lanes mit bis zu 8 GByte/s am Prozessor anzubinden, wodurch der Flaschenhals der DMI-Verbindung mit rund 3,5 GByte/s zum Chipsatz für diese SSD wegfällt.

Schnellere Chipsatz-Anbindung


Aber auch an dieser Stelle hat sich etwas getan: Statt vier gibt es nun acht Lanes zum Chipsatz (DMI x8). Das ist wichtig, denn der High-End-Chipsatz Z590 kann bis zu drei USB-3.2-Gen2x2-Geräte mit jeweils 20 GBit/s (netto rund 2 GByte/s) ansteuern. Die günstigeren H570 und B560 haben jeweils zwei USB-Ports mit 20-GBit/s-Tempo. Die PCIe-Lanes der Chipsätze arbeiten weiterhin mit PCIe-3.0-Tempo, vergleichbar zum B550-Chipsatz von AMD für die Ryzen-Prozessoren.

Die Core i-11000-CPUs haben endlich eine Grafikeinheit, die HDMI 2.0 und damit 4K bei 60 Hertz ausgeben kann, was die dafür bisher notwendigen und selten aufgelöteten Level Shifter/Protocol Converter (LSPCon) überflüssig macht. Bei DisplayPort 1.4 beträgt die maximale Auflösung 5120 × 2880 Pixel (60 Hz).

Die billigste Chipsatzvariante H510 hat Intel stark beschnitten. Das gilt nicht nur für Funktionen wie USB 3.2 Gen2x2 und Gen2 sowie die Zahl der Ports für USB und SATA 6G. Auf Mainboards mit diesem Chipsatz erlaubt Intel nur einen Speicherriegel pro Kanal und maximal zwei digitale Monitore.

Prozessoren und Mainboards sind jeweils auf- und abwärtskompatibel. Rocket-Lake-CPUs laufen in Serie-400-Mainboards und Comet-Lake-Prozessoren in Boards mit 500er-Chipsatz. Allerdings liegen dann jeweils einige Funktionen brach, die die andere Komponente nicht unterstützt.

Teure Z590-Mainboards

Zu Beginn wird es vorrangig High-End-Boards mit Z590-Chipsatz von Asrock, Asus, Gigabyte, MSI und Biostar zu kaufen geben. Diese sind zum Teil mit zahlreichen Extras wie Thunderbolt 4, USB 4, Wi-Fi 6E mit 6-GHz-Technik und leistungsstarken Spannungswandlern fürs Overclocking ausgestattet. Dadurch klettert allerdings auch der Preis in exorbitante Höhen: Für das mit Wasserkühlern ausgestattete ROG Maximus VIII Extreme Glacial verlangt Asus 1516 Euro – wohlgemerkt nur für das Mainboard ohne CPU, Grafikkarte oder sonstige Komponenten.

Die ersten Serie-500-Boards sollen im Februar erscheinen. Zum Verkaufsstart der Core-i-11000-Prozessoren Ende des ersten Quartals dürfte das Angebot an Mainboards mit den neuen Chipsätzen vollständig sein.

QUELLE mit Links, Abbildungen und Daten-Tabelle

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#9 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 12:11:08
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Intel-Benchmarks: Core i9-11900K in Spielen nur knapp vor Ryzen 9 5900X

Die Desktop-CPUs der Serie Rocket Lake-S erhöhen die Singlethreading-Leistung, womit sie sich laut Intel in Spielen sehr knapp vor AMDs Ryzen 5000 setzen.

Monate vor der erwarteten Markteinführung hat Intel im Rahmen der Konsumentenelektronikmesse CES 2021 erste eigene Benchmarks zur nächsten Desktop-Prozessorgeneration Rocket Lake-S alias Core i-11000 gezeigt. Der Achtkerner Core i9-11900K führt die CPU-Familie an und soll sich laut Intel je nach getestetem Spiel 2 bis 8 Prozent vor den Ryzen 9 5900X setzen – AMDs schnellsten Spielerprozessor. Damit wäre der Vorsprung eher mess- denn spürbar.

Den größten Unterschied von 8 Prozent hat Intel im Strategiespiel "Total War: Three Kingdoms" gemessen. 5 Prozent waren es in den Shootern "Gears of War 5" und "Metro Exodus". Im Action-Rollenspiel "Cyberpunk 2077" blieben 4 Prozent Vorsprung, in "Assassin's Creed: Valhalla" nur noch 2 Prozent. Alle Tests entstanden mit DDR4-3200-RAM und Nvidias GeForce-Grafikkarte RTX 3080 unter Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel).

Cypress Cove für mehr IPC

Die Spieleleistung erhöht Intel mithilfe einer neuen CPU-Architektur: Die sogenannten Cypress-Cove-Kerne sind die erste größere Neuentwicklung im Desktop seit Skylake (Core i-6000) aus dem Jahr 2015 und stellen eine 14-Nanometer-Portierung von Ice Lake (Core i-1000G) dar. Die Rechenleistung pro Takt (Instructions per Cycle, IPC) steigt laut Intel um 19 Prozent, allerdings nur im synthetischen Benchmark SPEC_CPU 2017 gemessen und kein Querschnitt mehrerer Programme.

Hinzu kommen anhaltend hohe Taktfrequenzen: Wie schon der Zehnkerner Core i9-10900K kann sich ein einzelner CPU-Kern des Core i9-11900K auf bis zu 5,3 GHz beschleunigen. Der All-Core-Turbo liegt bei 4,8 GHz.

Das Ganze erkauft sich Intel mit einer hohen Leistungsaufnahme, denn die Thermal Design Power (TDP) bleibt wie beim Core i9-10900K bei 125 Watt. Innerhalb des Powerlimits 2 (PL2) darf der Core i9-11900K bis zu 56 Sekunden lang 250 Watt aufnehmen – Mainboards können die Limits noch stärker ausweiten. Wohlgemerkt hat der Core i9-11900K zwei CPU-Kerne weniger als der Vorgänger Core i9-10900K. Pro Rechenkern ist das neue Topmodell also durstiger – vermutlich eine Folge der Rückportierung auf 14- statt 10-nm-Technik. Die Cove-Kerne sind breiter aufgebaut, um die Rechenleistung zu erhöhen, was Energie kostet.

Gedämpfte Erwartungen

Hersteller-Benchmarks zeigen üblicherweise das obere Ende dessen, was man leistungsmäßig erwarten kann. Und selbst 2–8 Prozent in CPU-limitierten Spielen dürften in den seltensten Fällen spürbar sein – zudem limitiert häufig die Grafikkarte die Bildrate, nicht der Prozessor.

AMD hat weiterhin den Vorteil der zusätzlichen CPU-Kerne, sodass der 12-Kerner Ryzen 9 5900X eine höhere Zukunftssicherheit aufweist. AMDs durchschnittliche Anwendungsleistung kann der Core i9-11900K aufgrund der fehlenden CPU-Kerne nicht erreichen. Punkten könnte Intel durch Preise und Verfügbarkeit – zu Ersteren gibt es noch keine Informationen und die Markteinführung von Rocket Lake-S soll erst im März 2021 stattfinden.

QUELLE mit Links und Abbildungen

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
pc-chaot
#10 Geschrieben : Mittwoch, 13. Januar 2021 12:21:19
Rang: Administration


Gruppe: Moderator, Tester, Administrators, Registered

Mitglied seit: 23.01.2010
Beiträge: 25.135
Wohnort: zu hause
Sony Airpeak: Drohne trägt Alpha-Kamera

Sony will im Drohnenmarkt mitmischen: Auf der CES hat das japanische Unternehmen eine Kameradrohne vorgestellt.


Sony will ein Stück vom Drohnen-Kuchen: Auf der CES hat Sony die Airpeak-Drohne vorgestellt, die eine Alpha-Systemkamera des Herstellers trägt. Laut Sony handele es sich um die kleinste Drohne für eine Alpha-Kamera. Andere Hersteller wie DJI verkaufen bereits seit Jahren Tragesysteme für Drohnen, an die man Sony-Alpha-Systeme koppeln kann.

Bei der auf der virtuellen CES per Video gezeigten Airpeak-Drohne handelt es sich um ein Quadrokopter-Design mit zwei Landekufen, die sich nach dem Start nach oben einklappen – damit sie in den Videoaufnahmen nicht im Bild zu sehen sind.

Wahrscheinlich teuer

Obwohl Sony keinen Preis für die Drohne nannte, kann man davon ausgehen, dass es sich um ein eher teures Gerät handeln wird. Der Hersteller richtet sich vorerst an professionelle Drohnenpiloten, die auch Betatesten sollen: Auf der Airpeak-Website sucht Sony nach "Professional Collaborators", allerdings bislang nur in Japan und USA. Auf den Pressefotos hängt eine Sony a7S an der Drohne – die Kamera kostet in der a7S-III-Version inklusive Objektiv mindestens 5000 Euro. Man wird allerdings offenbar auch günstigere Geräte an die Drohne hängen können; Sony spricht allgemein von "Alpha-Kameras".

Die Airpeak-Drohne ist nicht der erste Versuch von Sony, im Drohnen-Markt Fuß zu fassen. Bereits 2015 zeigte das Unternehmen einen Drohnen-Prototypen, den Sony zusammen mit dem japanischen Roboterhersteller ZMP entwickelte. Das gemeinsame Joint-Venture trug den Namen Aerosense.

DJI angeschlagen

Der Consumer-Drohnenmarkt wird von dem chinesischen Unternehmen DJI dominiert. Unter anderem hatte der US-Kamerahersteller GoPro im Jahr 2016 mit der Karma-Drohne versucht, in den Markt einzusteigen, was aber nicht nur wegen technischer Probleme fehlschlug. 2018 stellte GoPro das Drohnengeschäft komplett ein. Da DJI inzwischen auf der US-Exportverbotsliste steht, scheinen Konkurrenten (wie Sony) nun eine Chance zu sehen, DJIs Dominanz zu brechen.

QUELLE mit Links, Abbildung und Video

Informationen über meine Test-Umgebungen <--- im Beitrag #4, auch mit den getesteten Betriebssystemen
In meinen Nachrichten-Quellen befinden sich (fast) immer weiterführende Links, Bilderstrecken und Videos!
Weitere Meldungen aus dem IT-Bereich findet Ihr unter heise.de und winfuture.de
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


mfG --pc-chaot--
Benutzer, die gerade dieses Thema lesen
Guest
Das Forum wechseln  
Du kannst keine neue Themen in diesem Forum eröffnen.
Du kannst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge nicht löschen.
Du darfst deine Beiträge nicht editieren.
Du kannst keine Umfragen in diesem Forum erstellen.
Du kannst nicht an Umfragen teilnehmen.

YAFPro Theme Created by Jaben Cargman (Tiny Gecko)
Powered by YAF | YAF © 2003-2009, Yet Another Forum.NET
Diese Seite wurde in 1,007 Sekunden generiert.